Favoritensiege beim 31. Weihnachtscross 2018

Trotz regnerischen Wetters stellten sich 179 Fahrer an den Start zum 31. Weihnachtscross um den Großen Preis von Radsport von Hacht. Der zum Stevens Cyclocross Cup gehörende Wettbewerb zog auch diesmal Sportler aus Nah und Fern an. Selbst aus Stuttgart kamen Rennfahrer, die sich mit dem Weihnachtscross noch den letzten Schliff für die Deutschen Meisterschaften am 13.01.19 in Kleinmachnow geben wollten.
Der gut präparierte und sehr schnelle Kurs forderte alles ab. Diesmal mussten wieder der kurze, aber knackige Anstieg auf der Rückseite der Strecke bewältigt werden. Und nur die besten schafften es, dort ncht absteigen zu müssen.

Gleich zu Beginn der Veranstaltung sorgte der Moorburger Max Oertzen von der veranstaltenden Harburger RG für den ersten Höhepunkt. Trotz eines Plattens entledigte sich der 12-jährige Max all seinen Verfolgern und siegte ungefährdet bei den Schülern U 15.

Spannend war auch das Rennen der Senioren Ü50. Bis in die letzte Runde führte der Jesteburger Armin Raible vor seinem Dauerkonkurrenten Lars van der Sloot von der RSG Lohne-Vechta. Ein Defekt kostete Raible allerdings soviel Zeit, dass er lediglich dritter hinter van der Sloot und dem Stuttgarter Thomas Fischer wurde. Stephan Warda aus Marmstorf belegte den 5. Rang.

Ein interessantes Rennen lieferten sich die Hobbys Ü40/Ü50. Dirk von Borstel aus Marmstorf gewann überlegen sein Rennen Ü40 im Trikot der Harburger RG, genauso wie sein großer Bruder Klaus aus Eißendorf sein Rennen Ü50 gewann.

Höhepunkt des Tages sollte das Eliterennen werden. Zusammen mit den Lizenz-Senioren Ü40 und Junioren U19 stellten sich etwa 40 Fahrer an die Startlinie. Während die Männer 60 Minuten zu fahren hatten, mussten die Senioren und Junioren nur 40 Minuten strampeln.
Von der ersten Runde an führte der Vorjahresgewinner Max Lindenau vom Stevens Racing Team das Rennen an. Mit sicherem Abstand gewann der 24-jährige vor dem Harburger Lokalmatador Jannick Geisler (26). Platz 7 ging an unseren Harburger Straßenprofi Lucas Carstensen, den leider ein kapitaler Sturz an der Hürde etwas aufhielt. Um die Plätze 12 und 13 battelten sich die beiden Harburger Sebastian Beyer (25) und Philipp Plambeck (20). Bastis Routine war schlußendlich entscheidend für die vordere Position.
Beim gleichzeitigen U19 Rennen wollte der Vorjahressieger aus Langenbek Moritz Plambeck ebenfalls wieder glänzen. In Führung liegend, sprang dem zur Zeit auf Heimaturlaub von seinem Kaiserslautener Sportinternat befindlichen 17-jährigen allerdings in der vorletzten Runde der Reifen von der Felge. Sieg passé.

Frank Plambeck




Veröffentlicht am:
10:21:03 30.12.2018




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